5. Januar 2020

Bücher 2019

Das Jahr 2019 war ein merkwürdiges Bücherjahr. Ich habe viel weniger gelesen als sonst und kann nicht einmal sagen, woran das liegt. Es waren viele enttäuschende oder nichtssagende Bücher dabei, aber zum Glück auch ein paar richtig gute. Die erkenne ich auch ohne weitere Markierung in meiner Liste daran, dass ich beim Lesen des Titels laut HACH sage.

1. George Saunders: Lincoln in the Bardo

2. Madeline Miller: Circe

3. Min Jin Lee: Pachinko

4. Taiye Selasi: Ghana Must Go

5. Amanda Coplin: The Orchardist

6. Amanda Lee Koe: Ministerium für öffentliche Erregung (übersetzt von Zoë Beck)

7. Chimamanda Ngozi Adichie: Purple Hibiscus

8. Toni Morrison: Beloved

9. Ulla-Lena Lundborg: Eis (übersetzt von Karl Ludwig Wetzig)

10. Thomas Hettche: Pfaueninsel (dazu passend auch Anne Stern: Das Lied der Seiltänzerin)

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Außerdem möchte ich noch vier Schmankerl von Münchner Autorinnen und Verlagen empfehlen:

1. Bettina Brömme: Des Glückes dunkle Seele

2. Beatrix Mannel: Fräulein Kiss träumt von der Freiheit

3. Ann E. Hacker: Café Hannah

4. Ingrid Werner (Hrsg.): Mordsmäßig Münchnerisch 2