20. Oktober 2018

Ein Traum von einer Lektorin

Soll das jetzt Eigenwerbung werden?

Nein, ganz im Gegenteil. Ich habe den Spieß einmal umgedreht und für mein aktuelles Romanprojekt eine Lektorin gesucht. Das war gar nicht so einfach. Ich habe das Verzeichnis unter lektoren.de durchsucht, eine Anfrage in einem Netzwerk gestellt – und bin schließlich durch eine persönliche Empfehlung fündig geworden.

Liebe Lektorinnen, bitte schreibt einer Interessentin niemals, dass sie sich eure Referenzen doch auf eurer Website zusammensuchen kann. Außer natürlich, ihr wollt den Auftrag gar nicht (oh, der Gedanke kommt mir jetzt erst …) Wenn jemand nach einem Kostenvoranschlag fragt, lasst sie bitte nicht selbst rechnen.

Liebe Lektorinnen, ich danke zweien von euch ganz besonders, die ihr ganz ehrlich gesagt habt, dass ihr mit meinem Text nichts anfangen könnt, weil er so ganz anders ist als alles, was ihr bisher gemacht habt.

Liebe Traumlektorin, ich bin froh, dich gefunden zu haben. Dafür nehme ich sogar in Kauf, dass du erst im Februar Zeit für mich hast. Bei dir scheint alles zu passen, und ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit. (Dass wir uns gleich bei einer Netzwerkveranstaltung kennenlernen konnten, war natürlich auch ideal.)

Eine Veröffentlichung ist dann jetzt mal für Mitte März angeplant.